Über mich

Geburtshaus

Geburtshaus
(Konditorei & Café  - Conrad Mumenthaler)

 

In einem kleinem verträumten Teil von Marburg (Kirchhain), erblickte ich im letzten Jahrtausend das mittelhessische Licht, in einem Haus, dass es heute leider nicht mehr gibt.

Meine Eltern kamen aus sehr unterschiedlichen Teilen Deutschlands. Mein Vater kam aus Süddeutschland, aus Karlsruhe (er verstarb am 12.02.2002) und meine Mutter aus der ehemaligen östlichen Mark-Brandenburg, aus Schwerin an der Warthe, heute der mittelwestliche Teil Polens (sie verstarb am 30.05.2018).

Von der Römerstraße zum Groth

Von der Römerstraße zum Groth
 

Drei Jahre bevor ich erschien war da meine Schwester schon auf der Welt und sie wurde im selben Haus geboren, wie ich. Und zwei Jahre nach mir, folgte dann mein Bruder, der dann in dem neugebauten Haus meiner Großeltern (mütterlicherseits) geboren wurde. 

 

Wie alt ich bin? Nicht das es ein Geheimnis wäre, aber da reden wir besser nicht darüber.

Überblickskarte

Kirchain Marktplatz

Kirchhainer Rathaus und Marktplatz um 1960
 

Nicht lange nach meiner Geburt sind wir in die Wohnung der Großeltern (väterlicherseits) umgezogen.Vor der Haustür am Groth

Auf dem kleinen Foto rechts:
meine Mutter links, meine Schwester vorne und ich dahinter im Alter von zwei Jahren.

Auf dem Groth

Auf dem Groth 16
 

Auf der linken Seite vom Kirchhainer Marktplatz befand sich der Ausgang, von Hausnummer 16, zum »Unterm Groth«. Der zweite Eingang »Auf dem Groth« (grün eingefärbtes Haus).

Meine Mutter 1959

 

Ein Foto meiner Mutter aus dem Jahr 1959.

Wallenrod

Wallenrod Anfang der 60er Jahre
(Diese Karte ist Marke Eigenbau. Zusammengestellt aus alten Fotos)
 

Zwischen meinem 2. und 3. Lebensjahr, zogen wir aufs Land, in das pittoreske Dorf bei Lauterbach (Vogelsberg), nach Wallenrod.

Um Ostern 1966 herum, wurde ich in die wallenroder Dorfschule eingeschult. Meine schönsten Kindheitserinnerungen stammen von diesem Ort. Doch leider zogen wir ein halbes Jahr nach meiner Einschulung, zurück nach Kirchhain.

Der Kelln

Der Kelln
 

Der Kelln ist landschaftlich gesehen nur ein Hügel, doch topgrafisch weist er immerhin 410 Meter über NN auf. Er war ein idealer Kinderspielplatz auf dem alle Kinder vom Dorf unbeschwert spielen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Auf dem Bild ist gut zu erkennen, dass der kleine Wald auf der Hügelspitze, wie ein kleine Insel aussieht.

Der Kelln

Der Kelln
 

Im Winter war der Weg, der vom Kelln zum Dorf führte, eine top-ideale Rodebahn, was nicht jedem gefiel. Wie zum Beispiel dem Bahnwärter, der immer kurz vor einem Herzinfarkt war, wenn wir mit Karacho auch bei heruntergelassen Schranken unter ihnen hindurchsausten. Er beschwerte sich bei den Eltern, dass sie doch besser auf uns aufpassen sollten, aber dies hinderte die Dorfkinder, und so auch mich, nicht daran es immer wieder zu tun.

Lageplan

Übersichtskarte
Vergrößerung mit Klick auf die Karte.
 

Die MuselDie bevorzugten Spielplätze waren von der Musel (Bach durch Wallenrod, links, kleines Foto), entlang der Hebloser Straße, bis hinauf zum Kelln. Die hellgrün eingefärbten Bereiche waren hin und wieder überschwemmt, was uns Kindern großen Spaß bereitete, weil wir die überfluteten Wiesen sehr gerne als Schwimmbad benutzten. Die Kinder, die im selben Haus wohnten, wie ich (Brücherweg), hatten es besonders gut, weil ein Teil der Wiese hintern Haus, ebenfalls überflutet wurde. Das Wasser war zwar ziemlich kalt, doch uns Kindern machte uns das nur die Hälfte.

Die Musel wies meist nur wenig Wassertiefe auf und so kam es, dass wir kleine Stichlinge in Einmachgläser gaben, die wir zuvor mit Muselwasser aufgefüllt hatten und sie als Aquarium nutzten. Wer die meisten Fische fangen konnte, war der Sieger. Leider hatte das, das bedauere ich heute sehr, nicht jeder der kleinen Fischchen überlebt.

Die alte Dorfschule

Dorfschule
 

Ich wurde am 1. April 1966, genau zu Osterzeit, in eine kleine Dorfschule eingeschult. Die Klassen 1 bis 3 wurden im selben Klassen­zimmer vom damaligen Lehrer Gotschy unterrichtet (blau markierte Fenster). Meine Schwester wurde im Parallelraum unterrichtet. Sie kam als ich eingeschult wurde, schon in die 4. Klasse (rosa markierte Fenster).

Gesamtschule KirchhainMein Schulweg

Die Gesamtschule Kirchhain und Schulweg
 

Die Kirchhainer Gesamtschule ist so groß wie ein Dorf. Wegen der jährlichen Versetzung in die nächst höhere Klasse, wechselte ich mehrmals die Klassenräume (hier die Fenster von mir rot markiert).

Jean & Jeanne

Jean & Jeanne
 

Den Sommer 1969 verbrachte ich in Belgien, bei der Familie Wijn-De Weerdt in Hellegat, Gemeinde Niel, in der Provinz Antwerpen. Hellegat liegt im Süden von Niel an der Rupel und grenzt an die Gemeinde Boom.

Aber wie kam es dazu, dass ich als Zehnjähriger, 450 km alleine von Zuhause und im Ausland aufhielt? Das war so. Zwei Jahre zuvor, also 1967, fuhr meine Schwester bereits mit dem Nachtzug, begleitet durch die Caritas nach Belgien und verbrachte dort den Sommer. Im darauffolgenden Jahr bekamen wir Besuch aus Belgien von der Familie, bei der sich meine Schwester aufgehalten hatte. Als die Belgische Familie wieder zurück nach Belgien fuhr, nahmen sie meine Schwester wieder mit und so verlebte sie den Sommer 1968 ebenfalls dort. Wieder ein Jahr später, als uns erneut die belgische Familie besuchte, wollte meine Schwester nicht wieder mit nach Belgien und so nahm ich die Gelegenheit beim Schopf und fragte, ob ich denn diesmal nicht mitdürfe.

Boomsestraat 206Hausumriss

Niel-Antwerpen - Boomsestraat 206
 

Mit dem Zug fuhren wir am Morgen von Marburg durch bis Köln und hatten dort dann gegen Mittag zwei Stunden Aufenthalt. Die Zeit nutzten wir und bummelten durch die Altstadt Kölns. Danach ging es weiter mit einem belgischen Zug bis Brüssel. Ich schien der einzige Deutsche im Zug zu sein. So schien es mir.

In Brüssel gab es dann keinen langen Aufenthalt mehr und wir fuhren nun weiter von Brüssel bis nach Boom. Aber wir waren noch nicht am Ziel, denn wir mussten noch einmal Umsteigen. Der nächste Halt war dann Antwerpen, wo wir in Bahnhofsnähe in der Carnotstraat, Ecke Astridplein in einem Restaurant Pause machten. Dort hatte ich das erste Mal ein Pferdefleischschnitzel gegessen. Dazu gab es Pommes Frites und Salat.

Als wir mit dem Essen fertig waren, gingen wir zurück zum Bahnhof, weil von dort der Bus nach Niel abfuhr. Ich durfte die Fahrkarten kaufen, nachdem ich mir den Satz: »Drie keere na Niel!« ganz genau einstudiert hatte.

Etwa fünfzig Meter vor der Boomsestraat 206 (tweehonderd en zes), war eine Bushaltestelle und es fing bereits an dunkel zu werden, denn wir waren fast zwölf Stunden unterwegs. Beim Eintreten in das Haus kam mir ein fremder Geruch entgegen, der mich gänzlich spüren ließ, dass ich weit von Zuhause fort war. Revuepassierend würde ich sagen, dass ich mich nicht so recht entscheiden konnte, ob ich Heimweh oder Abenteuerlust empfinden sollte. Beim Eintreten war man eigentlich sofort im Wohnzimmer und nach rechts führte es in das Schlafzimmer der Mutter von Jean. Gerade durch ging es in die Küche und einer Hühnerleiter gleich, führte eine Treppe hoch zur ersten Etage, in der sich die anderen Schlafzimmer befanden.

Ziegelei

In der Ziegelei - Niel-Antwerpen (Belgien)
 

Nachdem ich mich ein wenig eingelebt hatte, ging ich eines Tages (ich würde ihn als meinem Pflegevater bezeichnen) mit Jean an seinen Arbeitsplatz, in die Ziegelei, wo er als Schreiner beschäftigt war. Ich war total fasziniert von den kleinen Lokomotiven, die viele Wagen hinter sich herzogen, auf denen frisch angefertigte Backsteine zu den Trockenhäusern transportiert wurden. Ich durfte sogar auf der einen oder anderen Lok mitfahren und hätte diese nur zu gern mal alleine gesteuert. Leider hatte mir man das nicht erlaubt.

Auch eine der Lokführerinnen hieß Emilienne, bei der ich mich mal ans Steuer setzen durfte, aber nur, wenn sie sich sicher war, dass uns keiner beobachtete. Lenken ging ja nicht, aber Gas geben konnte ich.

Auf dem Mofa

Hinterhof Boomsestraat 206
Ich auf dem neuen Mofa
 

Wie schon erwähnt, war Jean Schreiner von Beruf. Tagsüber arbeitete er in der Ziegelei und nach dem Abendessen begab er sich auf den Weg zu privaten Kunden, um dort Schreinerarbeiten auszuführen. Damit ich ihn dabei begleiten konnte, kaufte er sich extra ein Mofa (Jean nannte es Mobilett). Er ließ am Hinterrad Fußstützen anbringen und polsterte mit einem Kissen den Gepäckträger, damit ich es auch bequem hatte, wenn ich mit ihm auf Tour ging. Selber fahren durfte ich mit zehn Jahren diese Gefährt natürlich nicht, aber mich ans Steuer setzen, wenn es im Hinterhof stand und so zu tun als ob, das durfte ich selbstverständlich so oft ich es wollte.

Im Hintergrund ist der Taubenschlag zu sehen, in denen sich zwei Tauben, die die gleichen Namen wie meine Pflegeeltern trugen, befanden.

Antwerpener Hafen

Ich, Jean, seine Tochter Emilienne, im Antwerpener Hafen (Belgien)
 

Hier befinde ich mich am Antwerpener Hafen, am Ufer der Schelde (S+chelde ausgesprochen). Jean war mit mir und seiner Tochter Emilienne an den Anlegestellen, um Fahrkarten für eine Fahrt nach Vlissingen (Nierdlande) zu kaufen. Natürlich haben wir uns dann noch ein wenig mehr umgesehen und mich überkam, nachdem ich all die anliegenden Schiffe gesehen hatte, eine große Fernweh. Nie zuvor war ich an einem Hafen, auch wenn es nur ein Anlegehafen eines Flusses war. Meine Eltern waren nicht sonderlich reiselustig und so kam ich in meiner Kindheit nie weiter, als vielleicht fünfzig Kilometer von zuhause weg. Der Rhein war mehr als doppelt soweit entfernt.

Vlissingen

Vlissingen Hafen (Niederlande)
(Diese Karte ist Marke Eigenbau. Zusammengestellt aus alten Fotos)

Ich weiß leider nicht mehr wann wir von Antwerpen losgefahren waren, kamen wir erst am Abend in Vlissingen an. Es wäre sehr mühsam gewesen, wären wir am selben Tag wieder zurückgefahren und so wohnten wir für eine Nacht in einem Hotel, unweit vom Anlegehafen. Auf in einem Hotel übernachten, war für mich das erste Mal. Doch zuvor haben wir uns ein wenig im Städtchen umgesehen und am nächsten Morgen noch ein paar Einkäufe getätigt. Und wo wir schon einmal in Vlissingen waren, haben meine Pflegeeltern noch eine Familie besucht, von denen ich nicht weiß, woher sie sie kannten. Auf der Rückfahrt nach Antwerpen überkam mich eine ungeheuerliche Sehnsucht, nie wieder dieses Schiff, das zur Flandria-Flotte gehörte, zu verlassen. Leider musste ich aber wieder von Boart.

Es war bereits dunkel, als wir ankamen und weil wir alle Hunger hatten, sind wir noch in ein Restaurant eingekehrt. Es wurde dann sehr spät, bis ich in mein Bett kam, was während meines Belgienaufenthaltes die Regel war.

Die Mondlandung 1969

Die ersten Menschen auf dem Mond 1969
 

Am 21. Juli 1969 landete Apollo 11, nach damals belgischer Uhrzeit, um 2:56 Uhr (deutsche Uhrzeit 3:56 Uhr) auf dem Mond. Das war zu jener Zeit das Ereignis schlechthin und so durfte ich (ich hatte ja Ferien), die Mondlandung live am Bildschirm in einer Eckkneipe in Niel, miterleben. Wie gebannt saß man da vor der Klotze und obwohl so wenig zu erkennen war, fasziniert von den ersten unscheinbaren Aufnahmen.

Heiligenhof Bad Kissingen

Bad Kissingen - Der Heiligenhof
 

Kurz nachdem ich aus Belgien zurückkam, saß ich in einem Bus, der mich in ein Ferienlager nach Bad Kissingen in die bayerische Rhön brachte. Bad Kissingen war etwa fünfundsiebzig Kilometer von zuhause entfernt. Ursprünglich war die Fahrt für meine Schwester geplant. Wieso sie dann die Reise nicht antrat und warum ich einspringen musste, weiß ich nicht.

Natürlich war kein Bett in den Jungen-Zimmern mehr frei und so wurde ich am ersten Tag in das Bett verfrachtet, in das meine Schwester hätte kommen sollen (rot markiertes Fenster). Ende der Sechziger war das ein Unding, dass ein Junge bei den Mädchen war. Ich hatte zu dieser Zeit noch kein Interesse, aber Erwachsene gehen immer von dem Schlimmsten aus. Also musste ich umziehen. Das war gar nicht so schlecht, denn ich kam in eine recht komfortables Zeltlager, wo nicht nur deutsche, sondern auch französische und japanische Kinder untergebracht waren.

Zeltlager Heiligenhof Bad Kissingen

Bad Kissingen - Zeltlager
 

SchneckenessenIm Zeltlager konn­te ich als einziger Junge die Akti­vitäten der beiden aus­ländi­schen Kin­der­gruppen be­ob­achten.

Eines Tages kamen die Franzosen mit Unmengen von Schnecken (Weinbergschnecken) an, von denen es hieß, dass sie gegessen werden sollten. Ich hatte in Belgien gesehen, wie die Großmutter sich Schnecken beim Fischhändler bestellte und aß. Doch selber Schnecken essen, so dachte ich damals, käme auf keinen Fall in Frage.

Nachdem die Schnecken gekocht waren, wurde in ein Schneckengehäuse erst etwas Kräuterbutter, dann eine Schnecke, wieder Kräuterbitter und noch eine Schnecke hineingetan. Und zum Abschluss noch einmal  mit Kräuterbutter verschlossen. Auf Kuchenblechen verteilt wurden sie dann noch überbacken. Irgendwann waren sie zubereitet und servierfertig auf Tische gestellt. Die Franzosen fielen förmlich über die Schnecken her und mir kam der Verdacht, dass sie vielleicht doch gut schmecken könnten. Also ließ ich mich überreden davon zu kosten. Ich war so nervös, denn so etwas hatte ich ja noch nie gegessen. Als ich die zweite Schnecke, die sich im selbem Gehäuse befand, verzehrt hatte und tatsächlich auf den Geschmack gekommen war, wollte ich mir eine weitere gönnen. Leider hatte ich mich mit der einen Schnecke so lange aufgehalten, dass, als ich wieder zugreifen wollte, alles von den Franzosen weggeputzt war. Ich wusste in diesem Moment nicht, ob ich darüber traurig oder froh sein sollte. Irgendwie war ich aber schon traurig.
Burg Botenlauben

Bad Kissingen - Burg Botenlauben
 

Umriss Burg BotenlaubenEin paar Tage später zogen zwei junge Männer, die wohl so etwas wie ein Praktikum machten, in das Zimmer ein, in dem ich meine erste Nacht verbracht hatte. Seltsam nur, dass das kein Problem zu sein schien. Zwei ziemlich junge Männer in der Mädchenetage. Gegenüber einem Zehnjährigen empfand man wohl mehr Misstrauen...

Die einzige Gegenleistung, die sie für kostenloses Übernachten erbringen mussten war, dass sie mit den Jungs etwas unternehmen sollten. So zogen wir gleich am nächsten Tag los und kamen dann irgendwann  nach etwa drei Kilometer Fußmarsch, in der Burgruine Botenlauben an. Zwei Jungs und ich gingen in der Ruine auf Erkundungstour. Na ja, ich ging einfach mit und achtete ich nicht so auf den Weg, den wir nahmen. Plötzlich waren die beiden anderen Jungs verschwunden und ich fand mich inmitten der Burg (siehe Umriss rot markierter Bereich), umrahmt von Mauern alleine wieder. In Panik versuchte ich den Rückweg zu finden. Überall war aber nur Mauer und ich hatte keine Erinnerung mehr daran, wie wir dort hingelangt waren. Laut zu rufen, um auf mich aufmerksam zu machen, schien die einzige Lösung. Aber niemand hörte mein Rufen. Eine gefühlte Ewigkeit dauerte es, bis ich einen der beiden Jungs meinen Namen rufen hörte. Dieser Junge schaute aus einer Scharte, die mit einer Metallplatte verdeckt war. Deshalb fand ich den Ausgang nicht wieder.

Glücklich, nicht hinter Mauern elendig verhungern zu müssen, ging ich zurück zu der Gruppe, wo die beiden jungen Männer, betrunken von Rotwein, lallend zu mir meinten: »Na, jetzt bist du ja wieder da«, als ich mich beschwert hatte, warum sie denn nicht auf mein Rufen gehört hätten. Ich war mir sicher, dass die Zwei gar nicht gemerkt hätten, dass ich verloren gegangen war. Vielleicht erst wenn sie mit den anderen wieder zurück im Ferienlage gewesen wären. Doch wo und wann ich verloren gegangen sein musste, hätten die bestimmt nicht gewusst. Ich war ziemlich sauer auf die Trunkenbolde.

Wichtelhöle

Bad Kissingen - Wichtelhöhle
 

Wichtelhöhlen sind Gnombehausungen, behauptet man. Demnach sollen hier Wichtel hausen, die auf ihrer Flucht vor den Menschen in den Berghöhlen eine Heimat gefunden haben. Durch die Felsspalten gelangen sie in ihr unterirdisches Reich. Menschen, die hineinkletterten, sollen darin steckengeblieben und nie wieder herausgekommen sein.

Berlin vom Funkturm

Berlin 2004 vom Funkturm
 

Seit 1993, also seit 25 Jahren, lebe ich in Berlin. Dabei habe ich nach unterschiedlichsten Aufenthaltsdauern mehrmals die Bezirke gewechselt.

Mit dem Wedding fing ich an und siedelte dann nach Neukölln, Schöneberg etc.. Mein Fachgebiet ist die EDV, und im Speziellen die Anwendung. Mein Wissen darüber gab ich viele Jahre als Dozent in Einrichtungen für Erwachsenenbildung, oder privat, weiter. Heute befinde ich mich in Rente und betreibe die EDV nur noch als Hobby .

Meine Interessen sind viele und Vieles interessiert mich überhaupt nicht, wie z. B. Fußball. Dafür reise ich leidenschaftlich gerne und wenn möglich, möglichst weit.

Paulinchen

Paulinchen

mit 4 Monaten in 2003
 

Paulinchen

Paulinchen

mit 14 Jahren in 2017
 

Oktober 2003 zog Nachwuchs in Gestalt eines Jack Russell Terriers bei mir ein. Eine wirbelige, voll mit Energie betankte Hundedame.

Wenn man ihr Alter auf Menschenjahre hochrechnet, ist sie immer noch fitter als ich, aber dennoch ist sie schon sehr bequem geworden. Lange Spaziergänge müssen für sie nicht mehr unbedingt sein.

 

 

                     
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